HELPERG Ecosystem

Seehafen

Hafen Hamburg

Hamburg liegt weit die Elbe aufwärts, tief im Binnenland vom offenen Meer entfernt, und wirkt als Seezugang für weite Teile Mitteleuropas und als Verteilpunkt für die Ostsee. Die Schiene trägt neben Straße und Binnenwasserstraße einen erheblichen Teil des Hinterlandverkehrs.

In Reihen gestapelte Seecontainer auf einem Hafencontainerplatz, von oben gesehen.

Landseitige Anbindung

Wie die Ware von der Kaikante weiterläuft.

  • Ganzzüge vom Hafengebiet zu Binnenterminals in Deutschland, Österreich, Tschechien, Polen und Ungarn
  • Straßenverkehr in Nord- und Mitteleuropa, einschließlich des letzten Abschnitts vom Binnenterminal zur Tür
  • Zubringerdienste zu Ostsee- und skandinavischen Häfen für Ziele ohne unmittelbaren Seeanlauf
  • Binnenwasserstraßenanbindungen auf der Elbe und dem angeschlossenen Kanalnetz
  • Ein Bahnkopf für die Langstreckenverkehre über Land nach Osten, die Bedingungen außerhalb der Logistik unterliegen und nicht aus einer früheren Sendung übernommen werden sollten
  • Lagerflächen am Kai und in der Stadt für den Handel mit Agrarrohstoffen, Holz und Papier

Streckenführung

Worauf bei einer Führung über diesen Punkt zu achten ist.

  • Vereinbaren Sie für küstenlose Ziele ausdrücklich, wer den Landabschnitt und das dafür geltende Zollverfahren organisiert; der Seeabschnitt endet an der Kaikante
  • Kalkulieren Sie eine Schienenführung einschließlich der letzten Straßenbewegung ab Binnenterminal und nicht nur den Ganzzug
  • Behandeln Sie bei einem Zubringeranschluss den Anschluss und nicht die Seereise als das wesentliche Fahrplanrisiko
  • Halten Sie Dokumenten- und Warenannahmeschlüsse strikt ein; der Flusszugang macht die Ankunftszeit weniger fehlertolerant als an einem Küstenliegeplatz
  • Zollverfahren für Ware, die von einem Hafen landeinwärts läuft, unterscheiden sich nach Rechtsordnung, Ware und Sendung; klären Sie sie bei der zuständigen Behörde oder einem bestellten Zollvertreter