HELPERG Ecosystem

Lagerung und Distribution

Cross-Docking

Cross-Docking bringt Ware von einem eingehenden Fahrzeug auf ein ausgehendes, ohne sie einzulagern. Es ist eine Leistung, die LogisticID über Logistikpartner zu koordinieren vorbereitet und heute nicht organisiert.

Status der Leistung
Geplant — noch nicht im Angebot
Zweck der Seite
Erläuterung, kein Angebot
Verfügbare Leistung
Europäischer Straßengüterverkehr
Sattelauflieger an nummerierten Verladetoren entlang einer Lagerwand; die Tore sind für Versand und Wareneingang beschildert, in einem offenen Tor sind Paletten zu sehen.
Geplant — noch nicht im Angebot

Leistungsgrenze

Lagerung und Distribution gehören noch nicht zu dem, was LogisticID organisiert.

Diese Seite erklärt, wie die Leistung funktioniert und wie ihre Koordination aufgebaut sein müsste. LogisticID organisiert derzeit europäischen Straßengüterverkehr über unabhängige Transportunternehmen. Nichts hiervon ist ein Angebot, und keine dieser Leistungen lässt sich heute buchen.

Wofür sie passt

Wann diese Wahl die richtige ist.

  • Das Ziel jeder Umschlageinheit steht vor ihrer Ankunft fest
  • Eine volle Transporteinheit muss auf mehrere Zustellstellen aufgeteilt werden
  • Ware aus mehreren Ursprüngen geht an eine Empfangsstelle, die eine Ankunft bevorzugt
  • Ein- und ausgehende Zeiten lassen sich planen und einhalten
  • Ware hat keinen Grund zu stehen: schnell drehende Artikel, kurze Haltbarkeit oder hoher Wert
  • Umschlageinheiten sind stabil und lassen sich ohne Nacharbeit übernehmen

Wofür sie nicht passt

Wann etwas anderes besser geeignet ist

  • Ziel oder Menge je Ziel steht bei der Annahme noch nicht fest
  • Aufträge müssen aus gemischtem Bestand kommissioniert werden, wofür Ware irgendwo gehalten werden muss
  • Die Ankunftszeiten im Eingang sind so unvorhersehbar, dass Ausgangsfahrzeuge regelmäßig warten würden
  • Ware braucht Prüfung, eine Qualitätssperre oder Nacharbeit, bevor sie weiterlaufen darf
  • Der Strom ist zu unregelmäßig, um auf beiden Seiten ein festes Rampenzeitfenster zu rechtfertigen
  • Ein Puffer schützt wirklich eine Produktions- oder Lieferzusage

Die Anfrage vorbereiten

Was Sie bereithalten sollten.

  • Umschlageinheiten je Eingangsfahrzeug und ob sie bereits nach Ziel zugeordnet sind
  • Der am Ursprung angewandte Etikettierstandard und wer ihn anwendet
  • Ob Ware auf den Einheiten abgeht, auf denen sie ankam, geteilt oder umpalettiert wird
  • Erwartetes Ankunftsmuster im Eingang und verlangtes Abgangsmuster im Ausgang
  • Die von der Rampe bedienten Zustellstellen und ihre Annahmegrenzen
  • Gewicht und Maße je Umschlageinheit
  • Der zollrechtliche Status der Ware bei Erreichen der Rampe
  • Wer über Abweichungen entscheiden darf und wie schnell diese Person erreichbar ist
  • Jede Anforderung an Temperatur, Sicherung oder Trennung während der Übernahme